AUF WELCHEN UNTERGRUND WIRD EINE HOLZTERRASSE VERLEGT?

Eine Holzterrasse kann mit der passenden Unterkonstruktion und entsprechenden Vorbereitung im Garten, auf Terrassen, an Hängen, auf Steinterrassen, Beton, Dächern, Balkonen, an Pools, über Teiche, an Seen – an fast jeden gewünschten Ort verlegt werden.

JE UNTERGRUND SIND VERSCHIEDENE VORARBEITEN NOTWENDIG

Je nach Umgebung müssen Vorarbeiten geleistet werden. Soll die Holzterrasse etwa einen Hang überspannen, wird eine statisch tragende Unterkonstruktion aus starken Konstruktionshölzern (z.B. Cumaru-Unterkonstruktion 90x90mm) montiert.

Wird die Holzterrasse auf Rasen verlegt, muss das Erdreich niviliert und fest gerüttelt werden. Unebenheiten lassen sich mit Wasserwage und Richtbrett aufspüren. Die maximale Spannweite einer Cumaru-Unterkonstruktion im Profil 45x70mm beträgt 90cm. Dies ist damit auch der maximale Abstand der Auflagepunkte aus Gehwegsplatten, Fundamentsteinen oder Stelzlagern.

BAUANLEITUNGEN FÜR VERSCHIEDENE UNTERGRÜNDE

Hier erfahren Sie detailliert, was bei der Fundament-Vorbereitung auf verschiedenen Untergründen zu beachten ist.

WIESE ODER ERDE STEIN ODER BETON DACH ODER BALKON HANG

Bei allen Varianten bleibt das Ziel gleich: Nach der Vorbereitung sollte der Untergrund fest und eben sein. Außerdem sollten Sie auf einen ungehinderten Abfluss des Regenwassers achten. Dabei sollte die Fließrichtung stets vom Haus weg führen.

BAUANLEITUNG HOLZTERRASSE

Im nächsten Schritt erfahren Sie, wie die Auflagepunkte für die spätere Unterkonstruktion geplant werden müssen.

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